Sicherheit
- Regelmäßige Malware-Scans
- Firewall-Konfiguration
- Brute-Force-Schutz
- SSL-Zertifikat Management
- Security Headers
- Login-Sicherheit
Leistungen · Webseiten
Ihre WordPress-Website bleibt sicher, schnell und erreichbar – ich übernehme Updates, Backups und Überwachung, Sie haben den Kopf frei fürs Geschäft. Planbare Kosten ab 39 € im Monat, monatlich kündbar, Backups auf einem Server in Österreich.
KI
Christof Servit · Inhaber · Softwareentwickler
Ich bin Christof Servit – und wenn Sie SERVIT mit Ihrer WordPress-Wartung beauftragen, sprechen Sie mit mir. Nicht mit einem Account-Manager, der Ihr Ticket weiterreicht, sondern mit der Person, die Ihre Updates tatsächlich einspielt, Ihre Backups prüft und im Ernstfall Ihre Seite wieder online bringt.
In über 15 Jahren habe ich mehr WordPress-Installationen betreut, abgesichert und nach fehlgeschlagenen Updates geradegezogen, als ich zählen kann – von der schlanken Unternehmensseite bis zum umfangreichen WooCommerce-Shop. Sie bekommen ehrliche Einschätzungen, kurze Wege und einen festen Ansprechpartner – nicht erst, wenn etwas brennt, sondern dauerhaft.
Wartungspakete
Monatlich kündbar, keine Mindestlaufzeit. Der Unterschied liegt in Frequenz und Umfang – die Grundabsicherung ist überall dabei.
Ideal für kleine Websites mit wenig Änderungen
ab 39 € / Monat
Einrichtung einmalig 90 €*
Paket Basic buchenIdeal für Websites mit Blog und regelmäßigen Inhalten
ab 59 € / Monat
Einrichtung einmalig 90 €*
Paket Standard buchenIdeal für WooCommerce-Shops und geschäftskritische Seiten
ab 99 € / Monat
Einrichtung einmalig 90 €*
Paket Deluxe buchenPreise gelten pro WP-Installation und können je nach Umfang variieren. Es handelt sich um Nettopreise. Gerne erstelle ich Ihnen ein individuelles Angebot. * Entfällt, wenn die Website von SERVIT umgesetzt wurde. ** Lizenz muss bereitgestellt werden.
Wartung für unter 10 € im Monat ist fast immer ein automatisierter Dienst ohne Menschen dahinter. Für eine private Seite kann das reichen – sobald Ihre Website aber Anfragen, Umsatz oder Ihren Ruf trägt, zahlen Sie den Unterschied im Ernstfall.
Der Unterschied zwischen 9,90 € und einem echten Wartungsvertrag zeigt sich nicht im Monat, in dem alles läuft – sondern an dem Tag, an dem ein Update die Seite zerschießt oder ein Angriff durchkommt. Schon die Bereinigung einer einzigen gehackten Website kostet ein Vielfaches eines ganzen Jahresvertrags. Gute Wartung ist keine Ausgabe, sondern die günstigere Versicherung.
Umfassende Analyse der aktuellen WordPress-Installation, Plugins, Themes und Sicherheitsstatus.
Installation der Monitoring-Tools, Backup-Systeme, Sicherheits-Plugins und Performance-Optimierungen.
Regelmäßige Updates, Backups, Sicherheits-Scans und Performance-Optimierungen nach festgelegtem Zeitplan.
Monatliche Reports über Website-Status, Performance-Metriken und durchgeführte Wartungsarbeiten.
SERVIT betreut WordPress-Websites aus Österreich: Updates, Backups und Monitoring laufen über einen Server in Wien, DSGVO-konform und mit direktem Ansprechpartner statt Support-Hotline. Als österreichisches Unternehmen mit Sitz im Weinviertel (Niederösterreich) arbeite ich im gleichen Rechtsraum wie Sie – das ist bei Datenschutz, Vertrag und Erreichbarkeit ein konkreter Unterschied.
Ihre Backups verlassen Österreich nicht, Google Fonts binde ich lokal ein, und für rechtskonforme Cookie-Einwilligungen richte ich Borlabs Cookie ein. So bleiben Wartung und Datenhaltung vollständig im EU-Raum. Termine vor Ort sind in Wien, im gesamten Weinviertel und in Niederösterreich möglich; bundesweit und im DACH-Raum arbeite ich per Videocall.
Damit bekommen Sie WordPress-Wartung in Wien und ganz Österreich, die technische Sicherheit mit rechtlicher Klarheit verbindet – ab 39 € pro Monat, monatlich kündbar.
Sicherheit für Ihr Projekt
Direkt mit dem Entwickler zu arbeiten heißt nicht, sich abhängig zu machen. Diese Zusagen gelten für jedes Projekt.
Quellcode, Repository und alle Zugänge werden an Sie übergeben – sofern vertraglich nichts anderes vereinbart ist. Kein Lock-in.
Architektur, Schnittstellen und Betrieb sind dokumentiert, damit Ihr Team oder ein anderer Entwickler jederzeit übernehmen kann.
Für Krankheit oder Urlaub gibt es eine feste Vertretungsregelung mit meinem Partner Grauzone.rocks. Ihr Projekt bleibt in erfahrenen Händen.
Auftragsverarbeitungsvertrag nach DSGVO und Geheimhaltungsvereinbarung sind selbstverständlich – nicht erst auf Nachfrage.
Meine Arbeit ist über eine Media-Haftpflichtversicherung bei exali abgesichert – für den Fall der Fälle.
Nach der Analyse erhalten Sie ein verbindliches Angebot mit Meilensteinen. Kosten und Fortschritt bleiben jederzeit planbar.
FAQ
Professionelle WordPress-Wartung kostet bei SERVIT ab 39 € pro Monat (netto). Es gibt drei Pakete: Basic ab 39 €, Standard ab 59 € und Deluxe ab 99 € pro Monat – jeweils monatlich kündbar und ohne Mindestlaufzeit. Einmalig kommt eine Einrichtungsgebühr von 90 € hinzu, die entfällt, wenn ich Ihre Website erstellt habe. Der Preis richtet sich nach Update-Frequenz, Backup-Intervall und Umfang Ihrer Website.
Eine WordPress-Website sollte mindestens monatlich gewartet werden, sicherheitskritische Updates jedoch sofort. Ich empfehle je nach Seitentyp: monatliche Updates für kleine Websites, wöchentliche für Seiten mit Blog und regelmäßigen Inhalten, tägliche für Onlineshops und geschäftskritische Seiten. Vor jedem Update erstelle ich ein Backup, sodass sich Änderungen bei Problemen sofort zurücksetzen lassen.
Eigenwartung ist möglich, wenn Sie Zeit, Erfahrung und ein sauberes Backup- und Monitoring-Setup haben. In der Praxis kippt sie oft in „Updates direkt auf der Live-Seite ohne Sicherung“. Ein Wartungsservice arbeitet mit festen Zeitfenstern, automatisierten Backups und klaren Rollback-Wegen – das verhindert teure Ausfälle und kostet weniger als ein einziger Ausfalltag. Bei SERVIT übernehme ich das persönlich, ohne Account-Manager dazwischen.
Ja. SERVIT ist ein österreichisches Unternehmen mit Sitz in Niederösterreich, Ihre Backups liegen auf einem Server in Wien. Ich binde Google Fonts lokal ein, richte Borlabs Cookie für rechtskonforme Einwilligungen ein und behandle Ihre Daten nach DSGVO – ein Auftragsverarbeitungsvertrag (AVV) ist Standard. So bleiben Wartung und Datenhaltung vollständig im österreichischen bzw. EU-Raum.
Ich stelle über das letzte funktionierende Backup den Stand vor dem Problem wieder her und beheben die Ursache – bei Wartungskunden ist das im Vertrag abgedeckt. Weil ich vor jedem Update sichere, ist der vorherige Stand schnell wiederhergestellt. Bei Malware führe ich Scans und Bereinigung durch und schließe die ausgenutzte Sicherheitslücke.
Ein guter Wartungsvertrag enthält Core-, Plugin- und Theme-Updates in definierter Frequenz, regelmäßige Backups mit getestetem Rollback, Sicherheits-Monitoring (Firewall, Login-Schutz, Malware-Scans), Performance-Pflege und einen monatlichen Bericht. Achten Sie auf Kündigungsfristen, den Speicherort der Backups und ob ein echter Ansprechpartner erreichbar ist. Bei SERVIT ist all das enthalten – monatlich kündbar und ohne Mindestlaufzeit.
Ja. Alle SERVIT-Wartungspakete sind monatlich kündbar, es gibt keine Mindestvertragslaufzeit. Sie zahlen wahlweise monatlich oder jährlich.
Ja. Für WooCommerce-Shops empfehle ich das Deluxe-Paket mit täglichen Updates und Backups im 2-Stunden-Takt, weil bei Shops jede Stunde Ausfall direkt Umsatz kostet. Dabei prüfe ich auch kritische Pfade wie Checkout und Zahlungsanbindung.
Ja. Ich übernehme bestehende WordPress-Installationen unabhängig davon, wer sie gebaut hat. Am Anfang steht eine Analyse von Installation, Plugins, Themes und Sicherheitsstatus; danach läuft Ihre Seite in der regelmäßigen Wartung.
Ja. Agenturen können meine WordPress-Wartung als White-Label-Leistung unter eigenem Branding anbieten (im Deluxe-Paket enthalten). Für ein individuelles Agentur-Angebot sprechen Sie mich gerne an.
Ja. Die Wartung betrifft nur die technischen Komponenten Ihrer Website – Ihre Texte, Bilder und Seiten bearbeiten Sie weiterhin selbst.
Eine WordPress Wartung ist kein „Optional-Addon“, sondern die technische Grundlage für Verfügbarkeit, Sicherheit und Geschwindigkeit. Selbst eine gut gebaute Seite altert – Bibliotheken, Plugins und Browser ändern sich, Traffic wächst, rechtliche Anforderungen ziehen nach. Wer Wartung strukturiert denkt, verhindert Ausfälle, hält Core Web Vitals stabil und bewahrt Daten- wie Rechtssicherheit.
Der größte Hebel liegt im Prozess: Updates werden geplant, getestet und beobachtet – nicht „mal schnell“ am Freitagabend geklickt. Wartung heißt deshalb nicht nur Patchen, sondern Backup-Strategie, Monitoring, Staging, Performance-Budget, Security-Routinen und klare Verantwortlichkeiten. So bleibt Ihre Investition belastbar, und Sie können sich aufs Kerngeschäft konzentrieren.
Wartung wirkt, wenn alle drei Dimensionen zusammenspielen. Sicherheit schützt Assets und Vertrauen, Performance entscheidet über Conversion und SEO, und Funktionsstabilität verhindert Umsatz-Lecks durch versteckte Fehler. Einzelmaßnahmen helfen, aber erst die Kombination ergibt einen verlässlichen Betrieb.
Beginnen Sie mit einer Inventur: Was läuft (Core/Theme/Plugins, PHP/DB), welche Integrationen existieren (Formulare, CRM, Payment), welche Metriken messen Sie (Uptime, LCP/INP/CLS, Fehlerquoten), und wo liegen Risiken (veraltete Plugins, fehlende 2FA, keine Staging-Umgebung)? Diese Übersicht bestimmt Frequenz und Tiefe Ihrer regelmäßigen Wartung.
Security ist kein Tool, sondern eine Routine. Kritische Lücken werden häufig innerhalb weniger Tage aktiv ausgenutzt. Darum brauchen Sie feste Update-Fenster und klar definierte Rollback-Wege. Automatische Updates sind ein Baustein, ersetzen aber nicht die manuelle Prüfung auf Kompatibilität und das anschließende Testing.
Ergänzend gehört Härtung dazu: Minimale Rollen und Capabilities, starke Passwörter und 2FA, abgesicherte Admin-Pfad-Zugriffe, Rate-Limiting für Logins, Signatur-Prüfung bei Webhooks sowie regelmäßige Malware-Scans. Eine Firewall (Application/Server) filtert triviale Angriffe, aber nur in Kombination mit sauberem Code, geprüften Plugins und Logging entsteht echte Resilienz.
Praxisleitfaden in Kürze: Halten Sie eine Whitelist der eingesetzten Erweiterungen samt Pflegezustand, entfernen Sie Unnötiges konsequent, dokumentieren Sie Sicherheitsereignisse und üben Sie den Restore mindestens einmal pro Quartal. Wer das Rückspielen nur theoretisch „kann“, kann es im Ernstfall meist nicht schnell genug.
Performance ist planbar, wenn sie als Budget im Prozess verankert wird. Jede neue Funktion beeinflusst Ladezeit, Interaktion und Layout-Stabilität. Ohne Budgets werden kleine Add-ons schleichend zur Last – und die Seite verliert Tempo genau dann, wenn Kampagnen Traffic bringen.
Optimierung beginnt serverseitig (aktuelle PHP-Version, OPcache, HTTP/2+, Datenbank-Tuning), wird durch Caching (Page-, Object-Cache, CDN) ergänzt und endet im Frontend (kritisches CSS, Bildpipeline mit WebP/AVIF, skriptarme Komponenten). Datenbankpflege – Transienten, Revisionen, verwaiste Einträge – gehört in den Wartungsplan, damit Queries zuverlässig schnell bleiben.
Messen Sie kontinuierlich: LCP/INP/CLS, 404-Raten, Cache-Hit-Ratio, Query-Latenzen. Anomalien nach einem Release sind Signale, keine Zufälle. Wer Performance aktiv beobachtet, erkennt Seiteneffekte früh und muss nicht erst auf Beschwerden reagieren.
Updates verändern Verhalten – auch ohne Fehlermeldung. Deshalb braucht es Staging, visuelle Regressionstests und eine Liste kritischer Pfade (z. B. Checkout, Formulare, Suche, Login). Nach jeder Änderung werden diese Pfade geprüft; erst danach geht’s live. So bleibt die Seite funktionsfähig, statt sporadisch „komisch“.
Achten Sie besonders auf Integrationen (z. B. CRM, ERP, Zahlungsanbieter). Kleine API-Änderungen oder ablaufende Zertifikate erzeugen leise Fehler. Logging, Alarmierung und Gesundheitschecks Ihrer Verbindungen sind Teil professioneller Wartung – nicht „nice to have“.
Selbst warten heißt: Verantwortung für Prozesse, Tools, Tests und Rufbereitschaft. Das ist machbar, wenn Ihr Team Zeit, Erfahrung und Staging/Monitoring besitzt. Fehlen Ressourcen, kippt Eigenwartung schnell in „ad-hoc“ – Updates direkt auf Live, keine saubere Sicherung, und kein Plan für den Fall der Fälle.
Ein spezialisierter WordPress Wartung Service arbeitet mit standardisierten Routinen: definierte Zeitfenster, automatisierte Backups, Staging-Deployments, dokumentierte Testpläne, klare Eskalationswege und feste Ansprechpartner. Das kostet monatlich, spart aber teure Feuerwehreinsätze und vor allem Nerven. Für geschäftskritische Projekte ist das oft die günstigere Wahl über die Lebensdauer.
Planen Sie fixe Slots (z. B. wöchentlich), führen Sie eine Change-Dokumentation und pflegen Sie eine Kompatibilitätsmatrix (PHP, Plugins, Theme, Search/Cache-Layer). Ohne diese Basics bleibt Wartung reaktiv. Prüfen Sie außerdem die Restore-Zeit: Ein Backup ist erst dann gut, wenn es schnell zurückspielt und vollständig ist.
Typische Stolpersteine sind fehlende Staging-Umgebung, sporadische Pflege „bei Gelegenheit“, vergessene Lizenzen/Erweiterungen und unvollständige Backups (Datenbank ja, Uploads nein). Wer die Risiken kennt und adressiert, kann Eigenwartung solide organisieren – aber das braucht Disziplin.
Ein professioneller Partner bringt Erfahrung aus vielen Projekten mit. Das beschleunigt Fehleranalyse, verbessert Entscheidungsqualität (z. B. „Dieses Update hat in drei Shops Probleme gemacht – ich warte auf Fix x.y.z“) und sorgt für wiederholbare Qualität. Monitoring, Security-Scanning und Uptime-Alerts laufen kontinuierlich, nicht nur „wenn Zeit ist“.
Oft sinnvoll sind Wartungsverträge mit klaren Leistungsbausteinen: Update-Rhythmus, Reaktionszeiten, Kontingente für kleine Fixes, regelmäßige Performance-/Security-Reports und Roadmap-Vorschläge. So wird Wartung planbar – finanziell und organisatorisch.
Preise hängen vom Leistungsumfang, der Risikoklasse (Shop, Mitgliederbereich, kritische Integrationen) und Ihren SLA-Wünschen ab. Reine Update-Pakete sind günstig, decken aber keine Ursachenanalyse oder Notfall-Response ab. Umgekehrt kosten Premium-Pakete mehr, senken aber das operative Risiko deutlich – oft günstiger als ein einziger Ausfalltag.
Denken Sie in Total Cost of Ownership: Wer monatlich in Wartung investiert, vermeidet Sicherheitsvorfälle, Ranking-Verluste und ungeplante Entwicklungs-Sprints. Diese indirekten Kosten machen den Unterschied zwischen „billig“ und wirtschaftlich.
| Modell | Beschreibung | Typische Leistungen | Preisspanne pro Monat |
|---|---|---|---|
| Basic | Schlanke Grundversorgung | Core/Plugin/Theme-Updates, tägliche Backups | 30 € – 60 € |
| Standard | Wartung + Performance/Security | Basic + Malware-Scan, Datenbankpflege, Performance-Check | 60 € – 100 € |
| Premium | Umfassend inkl. SLA | Standard + Staging, priorisierter Support, Kontingent für Fixes | 100 € – 250 €+ |
Rechnen Sie neben den WordPress Wartung Kosten mit einem Onboarding-Audit (einmalig) und gelegentlichen Sonder-Aufgaben (z. B. PHP-Upgrade, große Plugin-Migration). Seriöse Anbieter kommunizieren diese Posten transparent.
Größere Änderungen gehören in Staging – dennoch kann es Situationen geben, in denen Sie die WordPress Seite auf Wartung stellen. Entscheidend ist, den Zeitraum kurz zu halten und Nutzer:innen verständlich zu informieren. Eine Maintenance-Seite mit Status-Hinweis, Zeitraum und Kontakt hilft Frust vermeiden.
Vor dem Umschalten steht das Vollbackup (Dateien + Datenbank), danach die Änderung in Staging, Tests entlang Ihrer kritischen Pfade, und erst dann der Live-Switch. Nach Abschluss folgen Post-Checks (Fehlerlogs, 404-Rate, Performance-Metriken). Dokumentieren Sie jede Änderung – wer den Verlauf kennt, findet Ursachen schneller.
Empfohlener Ablauf:
Checklisten verhindern, dass Wichtiges „vergessen“ wird. Legen Sie einen festen Monatstermin fest und arbeiten Sie eine kurze, aber vollständige Liste ab. Priorisieren Sie Security-Fixes und Updates mit Breaking-Change-Hinweisen.
Empfehlenswerte Punkte sind: Backups prüfen (Integrität, Restore-Zeit), Core/Plugins/Themes aktualisieren, Datenbankpflege (Revisionen/Transienten), Medien-Pipeline kontrollieren (Größen/WebP), Fehlerlogs/Uptime/CrUX-Metriken sichten, 404/Redirects prüfen, Formular-Flows testen, Benutzer-/Rollenaudit, Lizenz-/Abo-Status der Erweiterungen und Consent-Flows stichprobenartig verifizieren.
Projekt anfragen
Beschreiben Sie kurz Ihr Vorhaben – Sie erhalten innerhalb eines Werktags eine ehrliche Einschätzung, persönlich vom Entwickler. Nach der Analyse folgt ein Festpreisangebot, AVV und NDA inklusive.
Christof Servit
Inhaber · Softwareentwickler